AG Transdisziplinäre Systemforschung
Wir sind eine interdisziplinär wie international zusammengesetzte Gruppe mit derzeit 11 Mitgliedern aus 7 Ländern (Österreich, Italien, Kenia, Uganda, Norwegen, USA, Deutschland) mit Universitätsabschlüssen aus allen Teilen der Welt sowie aus natur- und geisteswissenschaftlichen Disziplinen. Unsere Expertise stützt sich auf Qualifikationen in Ökologischem Landbau, Umweltwissenschaften, Soziologie, Internationalen Beziehungen, Europäischen Institutionen und Regionaler Governance, Politikwissenschaft, Wirtschaftswissenschaften, Tropischem Landbau, Humangeographie, Entwicklungsforschung, Gefahren- und Katastrophenmanagement, Ressourcenmanagement sowie Geschichtswissenschaft. Darüber hinaus kann die Arbeitsgruppe auf praktische Erfahrungen aus den Bereichen ökologischer Landbau, Permakultur, Business und Management, internationale Organisationen, Interessensvertretung und dem Non-Profit-Sektor zurückgreifen.
(Aufnahme mit unserem Gast Karl Werner Brand, zw.v.l.)
Unser Forschungsschwerpunkt ist die aktuelle und zukünftige Rolle des ökologischen Agrar- und Ernährungssystems in der modernen und post-modernen Gesellschaft.
Die Arbeitsgruppe Transdisziplinäre Systemforschung hat sich zum Ziel gesetzt, auf Grundlage systemtheoretischer Ansätze sowie wegweisender transdisziplinärer Methoden einen Beitrag zur Entwicklung einer internationalen Soziologie ökologischer Agrar- und Ernährungssysteme zu leisten. Wir forschen dabei auf Makro-, Meso- und Mikroebene sowie über verschiedene gesellschaftliche Subsyteme und Bewegungen hinweg. Durch kontinuierliches Engagement an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Gesellschaft wollen wir Impulsgeber für innovative Forschung wie gesellschaftliche Veränderung sein.
